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> Blick über den Tellerrand / Cookies
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| • | CookieCooker CookieCooker ist ein kleines Programm, mit dem Sie der Ausspionierung Ihres Verhaltens und Ihrer Interessen im Internet verhindern können. CookieCooker verwaltet von Webservern gesetzte Cookies so, dass die unter diesen Cookies gespeicherten Nutzungsprofile nicht mehr zu erkennen sind. http://cookie.inf.tu-dresden.de/index_de.html |
| • | Cookies Cookies sind beliebige Informationen, die der Browser im Rechner des Benutzers für den WWW-Server speichert. Sie werden niemals als Programm ausgeführt, sind also keine Hilfsprogramme. |
Die Gefahr liegt woanders: Cookies dienen dem Server zum Wiedererkennen des Benutzers und es Dialogzustandes. Ein Cookie kann beispielsweise den Warenkorb enthalten, den der Benutzer beim Online - Einkauf während vieler Server-Kontakte allmählich füllt. |
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| Die Gefahr liegt nun darin, dass Cookies missbraucht werden könnten, um ein "Bewegungsbild" des Benutzers zu erstellen. Die Gefahr verringert sich, wenn man nicht zulässt, dass Cookies, die ein Server angelegt hat, an beliebig andere Server zurückgeschickt werden. Die meisten Browser erlauben auch, das Speichern und Zurückschicken von Cookies ganz zu verbieten. Im Netscape Comunicator können im Menü Bearbeiten - Einstellungen - Erweitert die entsprechenden Einstellungen eingestellt werden. | |
Cookies haben nichts mit Viren zu tun. Ein
Virus ist ein Unterprogramm, das automatisch Kopien von sich selbst so mit
anderen Programmen verbindet, dass sie bei dessen Start wieder mit ablaufen.
Dann spricht man von "Infizieren anderer Programme". Dadurch
entstehen in einer Kettenreaktion immer neue Kopien des Virus. Werden
infizierte Programme weitergeleitet, so läuft der Virus immer in neuen
Umgebungen ab und natürlich mit den vollen Zugriffsrechten des jeweiligen
Benutzers. Bei eMail-Nachrichten sind nur die Anlagen (Attachments)
gefährlich und sollten vor dem Öffnen mit einem Virenscanner geprüft
werden. |
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| • | In der Hilfe (?-Menü) zum
Internet-Explorer der Fa. Microsoft heißt es:
Hintergrundwissen zu Cookies Einige Websites speichern Informationen in kleinen Textdateien, die "Cookies" genannt werden, auf Ihrer Festplatte. Cookies enthalten Informationen über Sie und Ihre Interessen. Wenn Sie sich zum Beispiel auf der Website einer Luftfahrtgesellschaft nach einem Flugplan erkundigt haben, könnte diese Site ein Cookie erstellen, das Ihren Besuchsverlauf enthält. Oder es enthält nur einen Eintrag darüber, welche Seiten Sie innerhalb der Site besucht haben, um der Site dabei zu helfen, die Ansicht für Ihren nächsten Besuch anzupassen. Nur Informationen, die Sie angeben, oder die Auswahl, die Sie während des Besuchs der Website vornehmen, können in einem Cookie gespeichert werden. So kann zum Beispiel die Site Ihren E-Mail-Namen nicht feststellen, solange Sie ihn nicht eingegeben haben. Wenn Sie einer Website ermöglichen, ein Cookie zu erzeugen, eröffnet dies weder dieser noch einer anderen Site den Zugriff auf den Rest Ihres Computers. Nur die Site, die ein Cookie erstellt hat, kann es auch lesen. Internet Explorer wurde so installiert, dass die Erstellung von Cookies zugelassen wird. Sie können jedoch angeben, dass Sie informiert werden, bevor eine Site ein Cookie auf Ihre Festplatte setzt. So können Sie wählen, ob Sie das Cookie zulassen oder nicht. Sie können auch verhindern, dass Internet Explorer Cookies akzeptiert. Sie können für die verschiedenen Sicherheitszonen unterschiedliche Einstellungen festlegen. Zum Beispiel möchten Sie möglicherweise, dass Websites Cookies erstellen können, wenn sie sich in Ihrer Zone der vertrauenswürdigen Sites oder in Ihrer lokalen Intranetzone befinden, dass Sie vor dem Erstellen informiert werden, wenn sich diese in Ihrer Internetzone befinden, und dass Cookies niemals zugelassen werden, falls diese sich in Ihrer Zone für eingeschränkte Sites befinden. So stellen Sie die Sicherheitsstufe für die einzelnen Zonen ein
Anmerkungen:
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