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Photovoltaikanlage I der
Jörg-Zürn-Gewerbeschule Überlingen
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| Leistung: |
2,2 kWp |
| Fläche: |
50m² |
| Inbetriebnahme: |
8.
November 1997 |
| Bisher
erzeugt: |
25.713
kWh
(Stand: 24. März
2011) |
| Finanzierung: |
- Gas- und E-Werk Singen
- Bundesamt für Wirtschaft
- Landkreis Friedrichshafen |
| Projektleiter: |
Hr.
Dietrich |
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| Seit November 97 ist an unserer Schule
eine Photovoltaikanlage mit 2,2 KWp auf dem Flachdach des
Werkstattgebäudes installiert. Sie benötigt eine Fläche von 50m².
Finanziert wurde diese Anlage durch eine großzügige Spende des
Gas- und E-Werks Singen, durch Bundesmittel und Mittel aus dem
Haushalt unseres Schulträgers, dem Bodenseekreis Friedrichshafen.
Die Anlage wurde unter der Anleitung des Projektleiters
Hermann Dietrich durch Schüler der zweijährigen |
Berufsfachschule Metall- / Elektrotechnik (2BFM/E) und durch Schüler des Technischen Gymnasiums vormontiert
und verkabelt. Den Anschluss an das Netz wurde dann vom
Technischen Lehrer Josef Müller vorgenommen. An der Anlage können
Messungen (Kurzschlussstrom, Leerlaufspannung, Leistung,
Energieeinspeisung) durchgeführt werden. Mit der Anlage nahmen
wir am Projekt "Sonne für die Schule" teil. |
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Photovoltaikanlage
II der Jörg-Zürn-Gewerbeschule Überlingen
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| Leistung: |
4,3 kWp |
| Inbetriebnahme: |
11. April
2008 |
| Bisher
erzeugt: |
12.487
kWh
(Stand:
28. Febr. 2011) |
| Finanzierung: |
Förderverein
"Freunde der Jörg-Zürn- Gewerbeschule e.V." |
| Projektleiter: |
Hr.
Dietrich und Hr. Löffler |
| Mitwirkende: |
Schüler der Klasse 1BKFH
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| Im April 2008 wurde an unserer
Schule eine zweite Photovoltaikanlage mit 4,3 KWp auf dem Flachdach
des Holzlagerschuppens installiert. Finanziert wurde
diese Anlage durch den Förderverein "Freunde der
Jörg-Zürn-Gewerbeschule e.V." Die Anlage wurde unter der
Anleitung der Projektleiter Hermann Dietrich und Gerhard
Löffler durch Schüler des einjährigen Berufskollegs zur
Erlangung der Fachhochschulreife (1BKFH) in einer AG
ausgeschrieben und ausgewählt. Eine
außerordentliche Hauptversammlung des Fördervereins
bestätigte die Wahl. Anschließend wurde sie unter
Anleitung einer Fachfirma montiert und verkabelt (siehe Bildergalerie). |
Eine besondere Herausforderung stellte
die Einspeisung ins Netz dar, da Pflastersteine entfernt und ein
Graben in die benachbarte Hausmeister-Dienstwohnung gegraben
werden musste. Den Anschluss an das Netz wurde dann
von Herrn Dietrich und der Fachfirma vorgenommen. Die
Werte der Anlage werden mittels eines Datenloggers an www.meteocontrol.de übermittelt,
so dass sie fernüberwacht werden kann. An der Anlage können
ebenfalls Messungen zum Kurzschlussstrom, Leerlaufspannung,
Leistung und Energieeinspeisung durchgeführt werden. |