> Pressespiegel > Bericht: SÜDKURIER, 03. November 2006
 

"Das Leben in Europa macht Spaß"

Überlinger Schüler zu Besuch im Europäischen Parlament

Europa hautnah erleben: Die Klassen 12 des Ernährungswissenschaftlichen Gymnasiums an der Justus-von-Liebig-Schule und 13 des Technischen Gymnasiums an der Jörg-Zürn- Gewerbeschule wurden in Straßburg von Elisabeth Jeggle, der CDU-Abgeordneten des Wahlkreises Bodensee-Ravensburg, empfangen.

Überlingen/Straßburg - "Ihr seid Europa". Mit diesen prägnanten Worten begrüßte Elisabeth Jeggle die Schülerinnen und Schüler im europäischen Parlament in Straßburg. Wie wichtig der europäische Einigungsprozess ist, zeigte sich vor allem darin, dass den jungen Leuten bei ihrem Besuch des europäischen Parlamentes bewusst wurde, dass er zugleich Sicherheit für die eigene Zukunft bedeutet. Durch ihre eigene Biografie gelang es Elisabeth Jeggle, den Schülern die Verbindung zwischen Heimat und Europa nahe zu bringen. "Sie wohnt ja nur zehn Kilometer von mir entfernt und kann sogar richtig schwäbisch schwätze", freute sich Schülerin Daniela.

Spannend war es für die Schülerinnen und Schüler des ernährungswissenschaftlichen und des technischen Gymnasiums an einer Parlamentssitzung im erst 2006 fertig gestellten, beeindruckenden neuen Parlamentsgebäude teilzunehmen.

Europa hautnah erleben konnten sie auch beim Besuch einer Schule, dem Lycée professionel Jean Rostand. Dort konnten sie Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen dem deutschen und französischen Schulsystem kennen lernen. Die leidvolle, wechselhafte deutsch-französische

Europa mal ganz anders erleben - aus der Perspektive einer Abgeordneten im europäischen Parlament: Elisabeth Jeggle (CDU, Wahlkreis Bodensee-Ravensburg) empfing Schüler des Ernährungswissenschaftlichen Gymnasiums der Justus-von-Liebig-Schule und des Technischen Gymnasiums (Jörg-Zürn- Gewerbeschule).
Bild: JZGS

Geschichte nachzuvollziehen gelang ihnen durch intensive Beschäftigung im Rahmen einer Stadtführung.

"Das tägliche Leben in Europa macht Spaß", stellten sie fest. Dazu gehören Kontakte mit den sympathischen und freundlichen Menschen, das "Savoir-vivre" der Franzosen verbunden mit ihrer lebendigen Kultur, ihrer klangvollen Sprache und ihrer hervorragenden Küche. Solch positives Erleben bringt Zuversicht für die Zukunft Europas.

 
 
 

Südkurier Überlingen, 03.11.06

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