> Pressespiegel > Bericht: SÜDKURIER, 02. Juli 2009
 

Junge Menschen ausgebildet

Nach 46 Jahren bei den Kramer-Werken in den Ruhestand

Überlingen/Pfullendorf – Nach 46 erfolgreichen Berufsjahren bei den Kramer-Werken ist der Leiter der gewerblichen Auszubildenden in dem Unternehmen, Herbert Bischoffberger, in den Ruhestand verabschiedet worden. Hunderte von jungen Menschen hat Bischoffberger in seiner langen Berufszeit bei den bis vor zwei Jahren in Überlingen ansässigen und dann nach Pfullendorf umgesiedelten Kramer-Werken ausgebildet.

Mit 14 Jahren trat Bischoffberger in die Lehre als Maschinenschlosser bei Kramer ein, absolvierte in Abendkursen die mittlere Reife und legte 1974 die Ausbildereignungs- und Industriemeisterprüfung bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) Weingarten ab. Danach übernahm er die Leitung der gewerblichen Berufsausbildung bei Kramer. Während dieser Zeit begleitete er mehr als 400 Auszubildende in die Berufe Maschinenschlosser, Werkzeugmacher und später Industriemechaniker. Preisträger bei der IHK Weingarten, sehr gute Facharbeiter, Techniker und Ingenieure, welche immer noch Kontakt zu ihm haben, gingen aus dieser Ausbildungszeit hervor. Vorbild sein, Fairness im Umgang und klare Anweisungen standen für Herbert Bischoffberger im Vordergrund seiner Ausbildungstätigkeit. Die Zusammenarbeit mit der Gewerbeschule Überlingen und den allgemeinbildenden Schulen in Überlingen sowie der Umgebung waren für Herbert Bischoffberger sehr wichtig. Er pflegte einen intensiven Kontakt.

Nach 46 Jahren bei den Kramer-Werken in den Ruhestand: Herbert Bischoffberger

Die Ausbildung bei Kramer genießt seit vielen Jahrzehnten einen ausgezeichneten Ruf, was sicherlich auch der engagierten Mitarbeit von Herbert Bischoffberger zu verdanken ist. Neuer gewerblicher Ausbildungsleiter ist Michael Kaltenbach, der die intensive und professionelle Betreuung der Auszubildenden auch künftig sichern wird.

 
 
 

Südkurier Überlingen, 02.07.09

nach oben